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Hamburg-Hammerbrook
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Hammerbrook ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Die einstige Marschniederung wurde nach dem Hamburger Brand von 1842 als erstes Stadterweiterungsgebiet planmĂ€Ăig erschlossen und wuchs bis zum Zweiten Weltkrieg zum dichtbesiedelten Arbeiterstadtteil heran. 1943 im Zuge der Luftangriffe auf Hamburg nahezu vollstĂ€ndig zerstört, wurde Hammerbrook nach dem Krieg zunĂ€chst als gewerbliche ReserveflĂ€che und Hafenerweiterungsgebiet freigehalten und erst ab den 1980er Jahren unter dem Namen City SĂŒd zum BĂŒrostandort ausgebaut. Seit einigen Jahren werden verstĂ€rkt wieder Wohnungen gebaut.
Contents
âą Geografie
âą Geschichte
âą Statistik
âą Politik
âą Bauwerke
âą Verkehr
âą Bildung
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geografie
Hammerbrook wird nördlich begrenzt durch die Eisenbahntrasse nach Berlin und LĂŒbeck und grenzt dort an St. Georg. Im Westen stöĂt Hammerbrook am Deichtorplatz an den Stadtteil Hamburg-Altstadt, im SĂŒdwesten und SĂŒden markieren Oberhafenkanal und Bille die Grenze zur HafenCity bzw. Rothenburgsort. Im Nordosten verlĂ€uft am Mittelkanal die Grenze zu Borgfelde, am Grevenweg im Osten die Grenze zu Hamm.
Landschaftlich ist Hammerbrook ein Marschgebiet im Bereich der BillemĂŒndung in die Norderelbe, das ursprĂŒnglich als Weideland genutzt und noch bis ins 18. Jahrhundert wiederholt von Sturmfluten ĂŒberschwemmt wurde. Ab den 1840er Jahren wurde es durch mehrere KanĂ€le entwĂ€ssert, um mehrere Meter aufgehöht und anschlieĂend dicht bebaut.
Geschichte
Als âHammer Brookâ wurde ursprĂŒnglich die gesamte Marschniederung vom Oberhafen bis nach Horn bezeichnet, die im Norden durch den Geesthang und im SĂŒden durch die Bille begrenzt wurde. Der Name verweist auf die frĂŒhere Zugehörigkeit des Gebietes zum Dorf bzw. heutigen Stadtteil Hamm. Brook bezeichnet eine tief gelegene, feuchte und morastige Bruch- oder Marschlandschaft.cite-ref-1[1]
Hamburg erwarb dieses Gebiet 1383 von den Holsteiner Grafen; ab 1410 gehörte es zur Landherrenschaft Hamm und Horn, die von einem Hamburger Ratsherrn verwaltet wurde. Genutzt wurde das GelĂ€nde vorwiegend als Viehweide, die â um die stĂ€ndigen Ăberschwemmungen zu verringern â nach und nach eingedeicht und mit EntwĂ€sserungsgrĂ€ben (Wettern) durchzogen wurde. Das heutige Hochwasserbassin, das sich vom Anckelmannplatz bis zur Bille hinzieht, wurde im 17. Jahrhundert unter der Bezeichnung Retranchementgraben als Teil der Stadtbefestigung Hamburgs angelegt.
Die Besiedlung des Hammerbrooks begann â von Westen her vorrĂŒckend und zunĂ€chst entlang der Deiche (Stadtdeich, GrĂŒner Deich, Bullerdeich, Hammer Deich) â gegen Ende des 17. Jahrhunderts. PlanmĂ€Ăig aufgesiedelt wurde der Brook jedoch erst nach dem Hamburger Brand 1842 durch die Anlage eines rasterförmigen Netzes von KanĂ€len und StraĂen. Das ErschlieĂungsprojekt wurde durch Senatssyndikus Wilhelm Amsinck und den englischen Ingenieur William Lindley vorangetrieben.
Bereits 1832 war der westliche (innere) Teil des Hammerbrooks bis zum Hochwasserbassin in die neu gebildete Vorstadt St. Georg einbezogen worden, der östliche (Ă€uĂere) Teil kam zunĂ€chst zur Landherrenschaft der Geestlande und wurde 1871 auf die Vororte Borgfelde und Hamm aufgeteilt. Der Bau der Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn (1842), der Hamburg-LĂŒbecker Eisenbahn der LBE (1865) sowie der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn mit dem Bahnhof Berliner Tor (1906) sowie die Abschaffung der Torsperre (1860) beförderten eine dichte Besiedlung. 1867 lebten 10.000 Einwohner auf dem Hammerbrook, 1910 waren es bereits ĂŒber 60.000. Der Bevölkerungszuwachs war insbesondere auf die Umsiedlung aus den ehemaligen GĂ€ngevierteln im Gebiet des heutigen Kontorhausviertels sowie aus dem 1888 eingerichteten Freihafen (Speicherstadt) zurĂŒckzufĂŒhren, da der Hammerbrook durch seine HafennĂ€he eine zum Arbeitsplatz gĂŒnstige Unterbringung gewĂ€hrleistete.
Bei den BĂŒrgerschaftswahlen 1901 gewann Otto Stolten den Wahlkreis Hammerbrook und zog so als erster Sozialdemokrat in die Hamburgische BĂŒrgerschaft ein. 1919 wurde er Zweiter BĂŒrgermeister Hamburgs.
Nach dem Abschluss der EntwĂ€sserungsmaĂnahmen 1909, in deren Verlauf das GelĂ€nde mit Sand aus den Boberger DĂŒnen um teilweise mehr als fĂŒnf Meter aufgehöht wurde, begann die intensive Bebauung mit groĂen HĂ€userblocks, davon viele Schlitzbauten. Die zahlreichen KanĂ€le dienten nun zum einen der EntwĂ€sserung und zum anderen als preisgĂŒnstige Verkehrswege fĂŒr die sich ansiedelnden Betriebe. Im Zuge der Neugliederung des Stadtgebiets nach dem GroĂ-Hamburg-Gesetz wurde 1938 der heutige Stadtteil Hammerbrook gebildet; lediglich der östlichste Teil des Brooks (Osterbrook) verblieb bei Hamm-SĂŒd.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Hammerbrook in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 von britischen und US-amerikanischen Bombern nahezu vollstĂ€ndig zerstört, die ausgelösten FlĂ€chenbrĂ€nde erzeugten einen Feuersturm, in dem etwa 12.000 Einwohner starben.cite-ref-2[2] Ab Mitte 1944 waren in einer Volksschule am Brackdamm etwa 35 KZ-HĂ€ftlinge untergebracht, deren Aufgabe es war, BombenblindgĂ€nger zu suchen und zu entschĂ€rfen. Ab Oktober 1944 war im Hinterhaus eines BĂŒrokomplexes in der SpaldingstraĂe 156/158 auf sieben Etagen das KZ-AuĂenlager Hammerbrook mit etwa 2000 HĂ€ftlingen unterschiedlicher NationalitĂ€ten untergebracht.
Nach dem Krieg lebten nur noch einige hundert Menschen im Hammerbrook. Wegen der fehlenden Bevölkerung wurde die stark beschĂ€digte Hochbahn-Strecke nach Rothenburgsort mit den Stationen SpaldingstraĂe und SĂŒderstraĂe nicht wieder aufgebaut und zusammen mit den anderen TrĂŒmmern â darunter die der St.-Annen-Kirche â abgetragen. Mehrere KanĂ€le wurden mit TrĂŒmmerschutt aufgefĂŒllt, darunter der Nordkanal, der heute als NordkanalstraĂe die parallel verlaufende SpaldingstraĂe entlastet. Die von den TrĂŒmmern befreiten FlĂ€chen wurden lange Zeit als gewerbliche ReserveflĂ€che freigehalten und erst nach dem Bau der S-Bahn-Strecke nach Harburg wieder erschlossen.
2008 kamen im Zuge einer Gebietsreform Teile des aufgelösten Stadtteiles Klostertor zu Hammerbrook, darunter das MĂŒnzviertel und das GroĂmarkt-GelĂ€nde am Oberhafen.
Statistik
(Quelle: cite-ref-3[3])
âą Anteil der unter 18-JĂ€hrigen: 14,2 % [Hamburger Durchschnitt: 16,8 % (2023)]
âą Anteil der ĂŒber 64-JĂ€hrigen: 3,4 % [Hamburger Durchschnitt: 17,8 % (2023)]
⹠AuslÀnderanteil: 43,7 % [Hamburger Durchschnitt: 20,7 % (2023)]
âą Arbeitslosenquote: 11,3 % [Hamburger Durchschnitt: 6,2 % (2023)]
Das durchschnittliche Einkommen je Steuerpflichtigen betrÀgt in Hammerbrook 35.040 Euro jÀhrlich (2020), der Hamburger Gesamtdurchschnitt liegt bei 48.035 Euro.
Politik
FĂŒr die Wahl zur BĂŒrgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Hammerbrook zum Wahlkreis Hamburg-Mitte. Die BĂŒrgerschaftswahlen 2025, 2020, 2015, 2011, 2008, 2004, 2001, 1997, 1993, 1991, 1987, 1986 und Dezember 1982, Juni 1982 und 1978 fĂŒhrten zu folgenden Ergebnissen (Ergebnisse vor 2008 gemeinsam mit Hamburg-Klostertor):
Ergebnis der BĂŒrgerschaftswahl 2025 in Hammerbrook
Wahlbeteiligung 62,8 %
%
30
20
10
0
26,6
21,1
20,2
11,6
5,1
4,6
10,7
GrĂŒne
SPD
Linke
CDU
AfD
FDP
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
%p
6
4
2
0
â2
â4
â6
â8
â7,4
â2,4
+4,1
+4,7
+2,1
â0,6
â0,7
GrĂŒne
SPD
Linke
CDU
AfD
FDP
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
| BĂŒrgerschaftswahl | GrĂŒne 1) | SPD | Linke 2) | CDU | AfD | FDP | Ăbrige |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | 26,6 % | 21,1 % | 20,2 % | 11,6 % | 0 5,1 % | 0 4,6 % | 10,7 % 3) |
| 2020 | 34,0 % | 23,5 % | 16,1 % | 0 6,9 % | 0 3,0 % | 0 5,2 % | 11,4 % |
| 2015 | 22,2 % | 26,3 % | 21,3 % | 0 7,3 % | 0 4,2 % | 0 3,4 % | 15,3 % 4) |
| 2011 | 22,5 % | 35,4 % | 27,6 % | 0 9,3 % | â | 0 4,4 % | 15,4 % 5) |
| 2008 | 21,1 % | 36,3 % | 10,6 % | 20,3 % | â | 0 5,4 % | 0 5,7 % |
| 2004 | 35,1 % | 25,5 % | â | 26,9 % | â | 0 3,8 % | 0 8,7 % |
| 2001 | 18,9 % | 36,7 % | 0 2,5 % | 15,3 % | â | 0 3,1 % | 23,5 % 6) |
| 1997 | 26,3 % | 36,5 % | 0 2,2 % | 15,4 % | â | 0 3,5 % | 16,1 % 7) |
| 1993 | 23,5 % | 40,0 % | â | 15,9 % | â | 0 1,3 % | 19,3 % 8) |
| 1991 | 19,4 % | 44,5 % | â | 24,9 % | â | 0 2,6 % | 0 8,7 % |
| 1987 | 17,6 % | 48,0 % | â | 31,6 % | â | 0 2,3 % | 0 0,5 % |
| 1986 | 18,l % | 45,0 % | â | 34,8 % | â | 0 1,7 % | 0 0,2 % |
| Dez. 1982 | 14,7 % | 52,5 % | â | 30,1 % | â | 0 2,1 % | 0 0,6 % |
| Jun. 1982 | 15,1 % | 43,2 % | â | 37,4 % | â | 0 3,0 % | 0 1,3 % |
| 1978 | 0 7,7 % | 54,8 % | â | 29,6 % | â | 0 3,8 % | 0 4,2 % |
1) 1978 als Bunte Liste â Wehrt Euch, 1982 bis 2011 als GrĂŒne/GAL.
2) 1997 und 2001 als PDS.
3) Darunter 6,1 % fĂŒr Volt.
5) Darunter 9,4 % fĂŒr die Piraten.
6) Darunter 15,5 % fĂŒr die Schill-Partei und 6,5 % fĂŒr den Regenbogen.
7) Darunter 5,4 % fĂŒr die DVU.
8) Darunter 7,6 % fĂŒr Die Republikaner.
Bei den Wahlen zur Bezirksversammlung gehört der Stadtteil zum Wahlkreis St. Georg, Hammerbrook, Borgfelde, Rothenburgsort. Bei Bundestagswahlen zÀhlt Hammerbrook zum Bundestagswahlkreis Hamburg-Mitte.
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Bauwerke
Bedingt durch die groĂflĂ€chigen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sind nur wenige bedeutende Bauten aus der Vorkriegszeit erhalten. Hierzu zĂ€hlt beispielsweise das Kontorhaus Leder-SchĂŒler.
Heute herrschen im Stadtteil moderne BĂŒrobauten vor. ErwĂ€hnenswert ist u. a. der Berliner Bogen, der mit 14.000 Quadratmetern GlasflĂ€che als das gröĂte GlasgebĂ€ude auf dem europĂ€ischen Kontinent gilt. Architektonisch bedeutsam ist auch der S-Bahnhof Hammerbrook (Eröffnung 1983/84), dessen âfuturistischesâ Aussehen zur Entstehungszeit fĂŒr Aufsehen sorgte.cite-ref-4[4]
Siehe auch
:
Liste der KulturdenkmÀler in Hamburg-Hammerbrook
Wirtschaft und Infrastruktur
Nach der fast vollstĂ€ndigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hielt man die FlĂ€che des Stadtteils im Bebauungsplan fĂŒr die Industrieansiedlung frei. Wegen der guten Verkehrsinfrastruktur (KanĂ€le, Bahnanschlussgleise und der NĂ€he der ElbbrĂŒcken mit ihrem Autobahnanschluss) erhoffte man sich eine starke Nachfrage, die jedoch ausblieb.
Der Bebauungsplan konnte jedoch nicht verhindern, dass im Laufe mehrerer Jahrzehnte eine Reihe von Verwaltungsbauten entstand. Ab dem Ende der 1980er Jahre warb man mit Erfolg unter dem Titel City SĂŒd um die Ansiedlung weiterer Verwaltungen. Durch seine zentrale Lage gerĂ€t Hammerbrook in letzter Zeit jedoch zunehmend auch wieder in den Fokus fĂŒr eine gemischte urbane Belebung mit einem höheren Anteil an Wohnungen.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]
Verkehr
Drei verkehrsreiche HauptstraĂen fĂŒhren durch das Viertel, zum einen die parallel verlaufende Spalding- und NordkanalstraĂe (ehemals B 5) als Hauptverbindung nach Osten, ferner die AmsinckstraĂe (B 4) und der Heidenkampsweg (B 75) als Zubringer zu den ElbbrĂŒcken und zur Autobahn (A 1/A 255).
Die S-Bahn Hamburg hat hier auf der Harburger S-Bahn-Strecke den Bahnhof Hamburg-Hammerbrook (Linien S3 und S5). Das BahnhofsgebĂ€ude, das einem schnell fahrenden Zug nachempfunden wurde, wurde 1978 bis 1983 nach PlĂ€nen der Architektengemeinschaft Schramm, Pempelfort, von Bassewitz und Hupertz errichtet. AuĂerdem liegt ein Teil des S-Bahnhofs Berliner Tor (Linien S2 und S7) auf dem Gebiet von Hammerbrook.
AnsÀssige Unternehmen
In Hammerbrook haben mehrere öffentliche Unternehmen und Behörden ihren Sitz, darunter der Landesbetrieb StraĂen, BrĂŒcken und GewĂ€sser (Sachsenfeld), der Landesbetrieb Verkehr (AusschlĂ€ger Weg), die FinanzĂ€mter Hamburg-Ost, fĂŒr GroĂunternehmen und Oberalster, die S-Bahn Hamburg (HammerbrookstraĂe) sowie die Stadtreinigung Hamburg (Bullerdeich).
Mit Ingredion (ehemals Maizena) ist einer der fĂŒhrenden Hersteller von Industrie- und LebensmittelstĂ€rke im SĂŒden Hammerbrooks ansĂ€ssig. Die DAK-Gesundheit hat ihre Zentrale in Hammerbrook. Die Firma Star Finanz GmbH ist ebenfalls hier angesiedelt.
Die Plattenfirma Mental Madness Records, mit dort produzierenden Musikern wie Brooklyn Bounce oder Special D., hat ihren Sitz am Brackdamm.
Bildung
Der private BildungstrĂ€ger Stiftung Grone-Schule hat seine Zentrale und einen GroĂteil seiner SchulungsrĂ€ume am Mittelkanal im Heinrich-Grone-Stieg und in der GotenstraĂe. Die Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium sitzt in der WendenstraĂe. Die staatliche FernuniversitĂ€t in Hagen unterhĂ€lt ihr Regionalzentrum Hamburg in der AmsinckstraĂe. AuĂerdem hat die Euro Akademie Hamburg (bis 2014: Hamburger Fremdsprachen- und Wirtschaftsschule) in Hammerbrook ihren Sitz.
Siehe auch
Literatur
âą Rainer Ahlers: Sankt Georg Buch â mit Borgfelde, Hohenfelde, Hammerbrook und Hamm. Junius-Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-88506-059-8.
âą Gundula Buchner: Vom Marschland zum Gewerbe- und Wohngebiet: William Lindleys Plan zum Ausbau des âHammerbrookâ und seine Verwirklichung von der Mitte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. UniversitĂ€t Hamburg, Diplom-Arbeit FB 05, WS 1982/83.
âą Martin Kinzinger: Die Planungen von William Lindley zur ErschlieĂung des Hammerbrook. Stadterweiterung in Hamburg um 1842 als Beitrag zur Gewerbeförderung. In: Ortwin Pelc (Hrsg.): Konstrukteur der modernen Stadt. William Lindley in Hamburg und Europa 1808â1900, Hamburg 2008, S. 192â221.
âą Anne-Marie Thede-Ottowell: Vom alten Stadtdeich (zwischen den GroĂmarkthallen und Hammerbrook), Stadtteilarchiv Hamm, Hamburg, ISBN 3-9803705-6-9.
âą Wir haben uns immer gegenseitig geholfen â Erinnerungen an Hammerbrook, Stadtteilarchiv Hamm, Band 8, Hamburg 1997, ISBN 3-9803705-5-0.
Weblinks
Commons
: Hamburg-Hammerbrook
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Hammerbrook auf hamburg.de
Einzelnachweise
cite-note-11. â Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52545-9, S. 51.
cite-note-22. â Stadtplan der Zerstörungen 1945
cite-note-33. â Hamburger Stadtteil-Profile: Berichtsjahr 2023
cite-note-44. â Schröter in: Hamburgs Bahnhöfe im Wandel. Medien-Verlag Schubert, Hamburg 1994.
cite-note-55. â Hammerbrook: 750 Wohnungen um einen Park (Memento vom 4. Oktober 2015 im Internet Archive), NDR, 1. Oktober 2015
cite-note-66. â Wohnungsbau: Neues Leben am Kanal in Hammerbrook, Hamburger Abendblatt, 19. Oktober 2012